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Fachwerkträger
Farben mit Nano-Struktur
Farbtonbeständigkeit von Fassadenfarben
Faserbeton
Faserbewehrung, Beton
Feinsteinzeug
Fenster, Bautiefe
Fenster, Linearer Wärmedurchgangskoeffizient ψg
Fenster, Uf-Wert
Fenster, Ug-Wert
Fenster, Uw-Wert
Fensterintegriertes Lüftungsgerät mit Kreuzgegenstrom-WT
Fensterteile, Bezeichnungen
Fertigteildecke in Vollmontage
Fertigteilestrich aus Gipsfaserplatten
Fertigteilestrich aus Gipsplatten
Fertigteilestrich aus zementgebundenen Leichtbetonplatten
Fertigteilestrich aus Ziegelelementen
Fertigteilestrich mit Fußbodenheizung
Feststellanlage
Feuchtevariable Dampfbremse
Feuchtraumeignung Estrich
Feuchtraumeignung estrichfreier Bodensysteme
Feuchtraumeignung, Innenfarben
Feuerstätte, raumluftabhängige
Feuerstätte, raumluftunabhängige
Feuerwehraufzüge
Feuerwiderstandsfähigkeit der Deckenbekleidung/ Unterdecke
Feuerwiderstandsfähigkeit nichttragender Innenwände
Filterschicht, Gründach
Filterstabilität
First
Flachdach, Definition
Flachdach-Dämmung aus EPS
Flachdach-Dämmung aus Mineraldämmplatten
Flachdach-Dämmung aus PUR, alukaschiert
Flachdach-Dämmung aus PUR, ohne Kaschierung
Flachdach-Dämmung aus Schaumglas
Flachdach-Dämmung aus Steinwolle
Flachdach-Dämmung aus Steinwolle-Metalldach-Dämmplatten
Flachdach-Dämmung aus XPS
Flachdachfenster
Flachdachziegel
Flachpressplatte, mineralisch gebunden
Flachstahlschloss
Fliesenspiegel
Flockbodenbelag
Fluchttürhaube
Fluchtwegabmessungen nach Arbeitsstättenrecht
Flächengewicht Gründach
Fogging
Fortluft (FOL)
Freilauftürschließer
Frischbetonverbund
Frostschirm
Frostschürze
Fugenausbildung bei Fertigteilestrichen
Fugenbreiten keramischer Beläge nach VOB C DIN 18352
Fundamenterder, Einbaubeispiele
Funktionspotentialausgleich
Funktionsschichten, Gründach
Funktionsweise der interaktiven Bauteiltabelle
Funktionsweise Wärmepumpe

Funktionsweise Wärmepumpe

Funktionsweise Wärmepumpe

 

Kollektor: aus der Umgebung (Erde, Wasser oder Luft) wird durch einen Kollektor (z.B. Erdkollektor, Brunnen, Luftventilator) Umweltenergie aufgenommen und mittels eines flüssigen Arbeitsmediums in die Wärmepumpe transportiert.

Verdampfer: im Verdampfer sorgt das Arbeitsmedium (z.B. Soleflüssigkeit) dafür, dass ein Kältemittel verdampft. Entscheidend dabei ist, dass der physikalische Siedepunkt des Kältemittels so niedrig ist, dass es unter Einfluss des durch die Umgebung geringfügig erwärmten Arbeitsmittels verdampfen kann.

Verdichter (oder Kompressor): ein Kompressor verdichtet das Kältemittel. Durch die Erhöhung des Drucks steigt auch die Temperatur. Der Kompressor wird meist durch elektrischen Strom angetrieben. Größere Anlagen werden aber zunehmend auch mit Verbrennungsmotoren (z. B. gasbetriebene Wärmepumpen) angetrieben.

Verflüssiger (oder Kondensator): im Verflüssiger kondensiert das erhitzte Arbeitsmedium beim Erwärmen des Heizungswassers. Es gibt also seine Energie an das System zur Gebäudeheizung oder Trinkwassererwärmung ab.

Entspannungsventil: das Kältemittel strömt noch immer unter Druck durch das Expansionsventil, sodass es sich ausdehnen und abkühlen kann. Im flüssigen Zustand gelangt es nun wieder in den Verdampfer, der Kreislauf beginnt wieder von vorne.
 

Da in einer Wärmepumpe keine Verbrennung stattfindet, ergeben sich im Vergleich zu anderen Heizungsarten folgende Vorteile:

  • keine Brennstofflagerung und -lieferung
  • kein Schornstein, kein Schornsteinfeger
  • keine Abgase
  • keine Brandgefahr
  • geringer Wartungsaufwand
  • geringe Geräuschentwicklung (ausgenommen Strömungsgeräusche bei Luft-Wärmepumpen)

 

Weiterführende Informationen: 501 | Elektrisch betriebene Wärmepumpen