H

Haftbrücke
Hallendach
Hanffaserdämmplatte
Harzkompositplatte, faserverstärkt
Haustrennwände
HBV-Schubverbinder
HD-Ziegel nach DIN 105-100, Bezeichnung
HD-Ziegel, Definition
Hecke
Hellbezugswert
Hochdrucklaminatplatte (HPL-Platte)
Hohlboden mit Klimafunktion
Hohlböden nach DIN EN 13213
Hohlfalzziegel
Hohlplatte
Hohlsteindecke
Holz-Aluminium-Fenster, hochdämmend
Holz-Aluminium-Fenster, nur mit Flügelschale
Holz-Aluminium-Fenster, Standard
Holz-Beton-Verbundbau, Verbundmittel
Holz-Beton-Verbunddecke aus Brettstapelplatte und Ortbeton
Holz-Beton-Verbunddecke aus Holzbalkenlage und Elementdecke
Holz-Beton-Verbunddecke aus Holzbalkenlage und Ortbeton
Holz-Beton-Verbunddecke aus Holzbalkenlage und Ortbeton zwischen den Balken
Holz-Beton-Verbundträger
Holz-Deckenbekleidung oder Unterdecke, durchgehend geschlossen
Holz-Doppelständerwand
Holz-Einfachständerwand
Holz-Einfachständerwand mit Vorsatzkonstruktion
Holz-Einlege-Decke
Holz-Lamellen-Decke
Holz-Paneel-Decke
Holz-Profilbretter-Fassade
Holz-Waben- und Gitterdecke
Holzbretter-Fassade
Holzfaserdämmplatte
Holzfaserflocken
Holzfassade, Anordnung
Holzfassade, Oberflächenbehandlung
Holzfenster, Bezeichnung der Rahmenprofile
Holzfenster, historisch
Holzfenster, hochdämmend
Holzfenster, Standard
Holzfensterprofil, Fachbegriffe
Holzfensterprofil, Kurzzeichen
Holzfeuchte nach DIN EN 1995-1-1
Holzfußboden, Erscheinungsklassen
Holzfußboden, Härtegrade nach Brinell
Holzinnentüren, Aufbau des Türblattes
Holzinnentüren, Kantenausbildung
Holzinnentüren, Oberflächen des Türblattes
Holzleisten-Fassade
Holzpellets, Gefahr durch Kohlenmonoxid
Holzpflaster
Holzplatten-Fassade
Holzrahmentür
Holzschindel-Fassade
Holzständerwände mit Brandschutzanforderungen
Holztürblatt mit Röhrenspaneinlage
Holztürblatt mit Röhrenspanstegen
Holztürblatt mit Spezialfüllung
Holztürblatt mit Vollspaneinlage
Holztürblatt mit Wabenfüllung
Holzwand-Einfriedung
Holzzaun
HomeMatic
HPL-Platten-VHF
Hublift
Hybridrasen für Sportplätze
Hybridrasen, Wartung und Pflege

Hybridrasen für Sportplätze

Naturrasen-Sportbelag, verstärkt durch künstliche Fasern. Beim Neu- oder Umbau von Fußballplätzen mit Hybridrasen kommen drei gängige Varianten zum Einsatz:

  • Variante 1: Kunstfasern und verschiedene Zusatzstoffe werden in die Rasentragschicht eingemischt.
  • Variante 2: Eine Kunststoffmatte wird auf das Erdplanum gelegt, mit Material für die Rasentragschicht verfüllt und entsprechendes Saatgut eingestreut.
  • Variante 3: In den Naturrasen werden Kunststofffasern implantiert, die ca. 16 - 18 cm tief in den Untergrund reichen und sich dort mit den Wurzeln des Naturrasens verbinden.

Die beiden ersten Varianten kommen im Rahmen des Sportplatzbaus im kommunalen Bereich, wie auch in Stadien oder in höherklassigen Trainingszentren zum Einsatz. Die dritte Variante kommt aktuell in verschiedenen Bundesligastadien und Trainingsleistungszentren höherklassiger Vereine zum Einsatz und wird von manchen Herstellern auch als „Bundesliga-Hybridrasen“ bezeichnet.

 

Optik: Durch den flächigen Pflanzenbewuchs entsteht eine ästhetische und natürliche Oberfläche.

 

Eigenschaften: Der Hybridrasen kombiniert die Robustheit eines Kunstrasens mit den optimalen Boden-/Spieleigenschaften eines Naturrasens.

 

Verwendung im Bauwesen: Insbesondere in Bundesligastadien, zunehmend jedoch auch in kommunalen Sportstätten.

 

Hybridrasen für Sportplätze

  1. Naturrasen und Kunststofffasern        
  2. Webmatte
  3. Rasentragschicht (80 - 120 mm
  4. Baugrund
  5. Drainstrang mit Drainrohr

 

Weiterführende Informationen:615 | Sportplatzbeläge