Optische Rauchwarnmelder

Kernstück eines optischen (fotoelektrischen) Rauchwarnmelders ist die optische Kammer, die eine Infrarot-Leuchtdiode und einen Lichtsensor (Fotodiode) enthält. In regelmäßigen Abständen wird von der  Leuchtdiode ein Lichtstrahl ausgesendet, der aufgrund der Anordnung beider Bauteile zueinander nicht auf den Lichtsensor trifft. Erst wenn es durch in die Kammer eingedrungene Rauchpartikel zu einer Streuung des Lichtes kommt, trifft Licht auf den Sensor und es wird Alarm ausgelöst.

 

Weiterführende Informationen: 525 | Rauchwarnmelder und Gefahrenmelder