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Sandsportfläche
Sandsportfläche, Wartung und Pflege
Sandstein
Sandwich-Paneele
Sanierputz
Sauberkeitsschicht
Schachtwände
Schalldämm-Maß Fenster
Schalldämm-Maße für trennende Bauteile massiver Bauart
Schalldämmung Fenster nach DIN 4109
Schalldämmung Fenster nach DIN EN 12354-3
Schalldämmung Fenster nach VDI 2719
Schallschutzklassen Fenster
Schalungsanker
Schamotte
Schar, Schare
Schaumglasplatten
Schaumglasschotter
Schimmelschutzfarben
Schindel-/ Rautendeckung
Schlagregendichtheit
Schließfolgeregelung
Schlingenpol
Schlämmputz
Schmiedeeiserner Zaun
Schnittpol
Schornstein, einschalig
Schornstein, massiv mit gedämmtem Innenrohr
Schornstein, massiv mit gedämmtem Innenrohr und konzentrischem Luftraum
Schornstein, massiv mit gedämmtem Innenrohr und separatem Zuluftschacht
Schornstein, massiv mit ungedämmtem Innenrohr und konzentrischem Luftraum
Schornsteinmündung, Lage über Dach gem. BImSchV
Schotterrasen
Schutzpotentialausgleich
Schwerer Planziegel ohne Füllung
Schwingfenster
Sd-Wert (Sperrwert)
SELV
Serienschaltung
Sichtbeton
Sicke
Sickerwasser, aufstauend, nach DIN 18195-6
Sickerwasser, nichtstauend, nach DIN 18195-4
Silikatfarben
Silikatputz
Silikonharzfarben
Silikonharzputz
Sitzlift
Smart Grid
Sockelausbildung bei elastischen Bodenbelägen
Sockelausbildung bei textilen Bodenbelägen
Sol-Silikatfarben
Sommerlicher Wärmeschutz
Spannbeton
Sparrendach
Spezifische Wärmekapazität c
Spielplatz, klassisch
Spielplätze, ungeeignete Pflanzen
Spielplätze, Wartung und Pflege
Stahlbeton
Stahlbeton-Sandwichwand
Stahlbetonvollwand
Stahlverbundbau, Verbundmittel
Stahlverbundbauweise
Stahlverbundträger
Standflügel
Steindruckfestigkeitsklasse (SFK)
Steinrohdichteklasse (RDK)
Steinwolle
Steinwolledämmplatte
Steinzeug
Stoßplatte
Strahlenschutzanforderungen raumbegrenzender Bauteile
Strangdachziegel
Strangpressverfahren bei Betondachsteinen
Stromstoßschaltung
Systemaufbau dezentrale Lüftungsanlage
Systemaufbau zentrale Lüftungsanlage
Systemboden, Aufbauhöhe
Systemböden, Lastklassen nach DIN EN 12825 und DIN EN 13213
Systemböden, Unterschied Doppelboden - Hohlboden

Sickerwasser, nichtstauend, nach DIN 18195-4

Nichtstauendes Sickerwasser liegt vor, wenn Boden und Verfüllmaterial bis zur ausreichenden Tiefe (bis mind. 300 mm unter der Gründungssohle) stark durchlässig sind und wenn gleichzeitig drückendes Wasser in Form von Grund- oder Hochwasser ausgeschlossen ist. Dies ist bei stark durchlässigen Böden der Fall, die einen Durchlässigkeitsbeiwert Kvon mindestens  10-4 m/s (gem. DIN 18130-1) besitzen, wie z. B. Sand oder Kies. Anfallendes Wasser muss bis zum freien Grundwasserstand absickern können und darf sich auch nicht vorübergehend aufstauen. Dieser Lastfall liegt ebenfalls vor, wenn bei weniger durchlässigen (=bindigen) Böden eine Dränung nach DIN 4095 vorhanden ist, deren Funktionsfähigkeit auf Dauer gegeben ist. Die Dränung besteht in der Regel aus einer Dränschicht vor den erdberührenden Wandteilen, z.B. aus Kiessand, Dränsteinen, -matten oder –platten, und einer Dränleitung, möglichst als Ringleitung, die durch eine Filterschicht vor Verunreinigungen geschützt ist.

 

Weiterführende Informationen: 105 | Abdichtung – Schwarze Wanne, ► 106 | Abdichtung - Weiße Wanne, ► 108 | Perimeterdämmung Kellerwände, ► 109 | Perimeterdämmung Bodenplatten