17.11. 2017

Aktualisierung der Wissensseite 105 | Abdichtung – Schwarze Wanne

Die Wissensseite ► 105 | Abdichtung – Schwarze Wanne wurde an das geänderte Regelwerk (DIN 18195 + DIN 18533) angepasst.

 

Wichtig für die Auswahl der Abdichtung ist zunächst die Zuordnung der Abdichtung zu der richtigen Wassereinwirkungsklasse in Abhängigkeit vom konkreten Anwendungsfall.

13.11. 2017

Aktualisierung der Wissensseiten 222 und 223 (Flachdachabdichtungen)

Die bauwion-Wissensseiten zu Flachdachabdichtungen aus Bitumen-/ Polymerbitumenbahnen und aus Kunststoff-/ Elastomerbahnen wurden an die neuen Regelwerke - DIN 18195, DIN 18531, DIN 18532, DIN 18533 und Flachdachrichtlinie - angepasst.

 

Die im Juli veröffentlichte Neufassung der DIN 18195 beinhaltet lediglich noch die Begriffsdefinitionen für Bauwerksabdichtungen, die konkreten Regelungen finden sich jetzt in DIN 18531 (Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen), DIN 18532 (Abdichtung von befahrbaren Verkehrsflächen aus Beton) und DIN 18533 (Abdichtung von erdberührten Bauteilen).

 

Zu den aktualisierten Wissensseiten:

 

222 | Abdichtung Flachdach aus Bitumen-/ Polymerbitumenbahnen

223 | Abdichtung Flachdach aus Kunststoff-/ Elastomerbahnen

10.11. 2017

Wassereinwirkungsklassen gem. neuer DIN 18533-1

Die Wassereinwirkungsklassen in DIN 18533-1:2017-07 ersetzen die diesbezüglichen Regelungen der zurückgezogenen DIN 18195-1:2011-12.

 

Die separate Einstufung von aufstauendem Sickerwasser ist entfallen, das neue Regelwerk differenziert im Wesentlichen nur noch zwischen nicht drückendem und drückendem Wasser. Wandsockelbereiche von ein- und zweischaligem Mauerwerk haben eine eigene Wassereinwirkungsklasse.

 

Unser ► Lexikonbeitrag enthält eine Entscheidungsmatrix, die in Abhängigkeit der relevanten Faktoren den für den jeweiligen Anwendungsfall geltenden Abschnitt der DIN 18533-1 ausweist.

27.10. 2017

DIN EN 12464-1 Beiblatt 1: Beleuchtungskonzepte und Beleuchtungsarten für künstliche Beleuchtung

Zur DIN EN 12464-1 (Licht und Beleuchtung - Beleuchtung von Arbeitsstätten - Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen) ist ein Beiblatt erschienen, mit dem Thema „Beleuchtungskonzepte und Beleuchtungsarten für künstliche Beleuchtung“.

 

Das Beiblatt enthält keine zusätzlichen genormten Festlegungen, und behandelt auch nicht die Anforderungen an die Beleuchtung bezüglich der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeitet, sondern die Erfordernisse für optimalen Sehkomfort und Sehleistung.

 

Das Beiblatt richtet sich insbesondere an Planer, als Hilfestellung zur Verständigung zwischen DIN EN 12464-1 und der Arbeitsstättenrichtlinie ASR A3.4 (Beleuchtung).

26.10. 2017

Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter

Über das „Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter“ vom 17.10.2017 wurden vom Bundestag im Wesentlichen folgende Änderungen der Gewerbeordnung (GewO) beschlossen:

 

  • Berufshaftpflichtversicherung: Durch Wohnimmobilienverwalter ist zukünftig der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung  zu erbringen.
  • Weiterbildung: Gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter sind zukünftig zur Weiterbildung „in einem Umfang von 20 Stunden innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren“ verpflichtet.
  • Inkrafttreten: Das Gesetz tritt in seinen wesentlichen Teilen am 01.08.2018 in Kraft.
  • Übergangsregelung: Wohnimmobilienverwalter, die vor dem 01.08.2018 Wohnimmobilien verwaltet haben und diese Tätigkeit nach dem Stichtag weiterhin ausüben, müssen bis zum 01.03.2019 eine Erlaubnis für ihre Tätigkeit beantragt haben.

Umfang und inhaltliche Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung sowie Einzelheiten zur Weiterbildungsverpflichtung einschließlich möglicher Befreiungen können als Vorschriften vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erlassen werden.

19.10. 2017

Niedersachsen: Änderung der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO)

Die Niedersächsische Bauordnung (NBauO) wurde durch zwei Gesetze vom 25.09.2017 geändert. Zusammenfasst gab es folgende wesentliche Änderungen:

 

  • § 53 (Entwurfsverfasserin und Entwurfsverfasser): Neuregelungen bezüglich der Bauvorlageberechtigung
  • § 62 (Sonstige genehmigungsfreie Baumaßnahmen): Neuregelungen bezüglich der Versicherungspflicht von EntwurfsverfasserInnen; keine Genehmigungsfreistellung für die erstmalige oder zusätzliche Schaffung
    • dem Wohnen dienender Nutzungseinheiten von insgesamt mehr als 5.000 m² Grundfläche und
    • der Möglichkeit einer gleichzeitigen Nutzung öffentlich zugänglicher baulicher Anlagen durch > 100 BesucherInnen,

die innerhalb eines festgelegten Achtungsabstands um einen Betriebsbereich im Sinne des § 3 Abs. 5a Bundes-Immissionsschutzgesetz liegen.

  • § 65 (Bautechnische Nachweise, Typenprüfung): Neuregelungen bezüglich der Erstellung bautechnischer Nachweise
  • § 68 (Beteiligung der Nachbarn und der Öffentlichkeit): Festlegungen bezüglich der Pflicht zur Öffentlichkeitsbeteiligung/ öffentlichen Bekanntmachung bei bestimmten Bauvorhaben
  • § 74 (Bauaufsichtliche Zustimmung): Weitere Regelungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung/ öffentlichen Bekanntmachung in bestimmten Fällen
  • Anhang (Verfahrensfreie Bauvorhaben): „Ortsveränderlich genutzte und fahrbereit aufgestellte Geflügelställe“ sind unter bestimmten Voraussetzungen verfahrensfrei

 

Die aktuelle Fassung der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) kann im Bereich ► Hilfen unter „Deutsche Landesbauordnungen“ aufgerufen werden.

19.10. 2017

Die neue DIN 13049: Rettungswachen - Bemessungs- und Planungsgrundlage

Nach dem Normentwurf von 2015 ist das Regelwerk jetzt als DIN 13049:2017-08 erschienen. Die Norm legt für neu zu errichtende eingeschossige Rettungswachen der Rettungsdienste allgemeine Bemessungs- und Planungsgrundsätze für eine funktionsgerechte Gestaltung fest. Wenn für die Rettungswache ein mehrgeschossiger Bau erforderlich wird, z.B. aufgrund einer beschränkten Grundstücksgröße, muss eine individuelle Lösung auf Grundlage des Regelwerkes erarbeitet werden.

 

Neben Regelungen bezüglich technischer Anforderungen, Anforderungen zum Grundstück, zu einzelnen Räumen, insbesondere der Fahrzeughalle und zu Außenanlagen enthält die Norm auch ein Raumprogramm mit den Mindestflächen der einzelnen erforderlichen Räume für eine Rettungswache, in Abhängigkeit von der Anzahl und Art der vorzuhaltenden Fahrzeuge.

27.09. 2017

Einführung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) auf Bundesebene

Nach erfolgten Änderungen des Bundeshaushaltsrechtes ist für den Bund am 02.09.2017 die Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) in Kraft getreten. Ihre Anwendung ist für die Vergabe von Lieferungen und Dienstleistungen durch den Bund unterhalb der Schwellenwerte vorgeschrieben und ersetzt den 1. Abschnitt der VOL/A.

 

Der öffentliche Auftraggeber hat bei Vergaben nach der UVgO grundsätzlich die Wahl zwischen öffentlicher Ausschreibung und beschränkter Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb. Die Vergabe freiberuflicher Leistungen ist eigenständig geregelt, erfolgt jedoch auch grundsätzlich im Wettbewerb.

 

In den einzelnen Bundesländern ist die Inkraftsetzung der UVgO in den nächsten Monaten zu erwarten, nach Anpassung der jeweiligen haushaltsrechtlichen Vorschriften.

 

Themenseite zur Unterschwellenvergabeordnung auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

26.09. 2017

KfW-Förderung: Einführung gestaffelter Zuschüsse zum Einbruchschutz

Die KfW erhöht die Förderung von Maßnahmen zum Einbruchsschutz von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie von Eigentumswohnungen: Die ersten 1.000 Euro Investitionssumme werden jetzt mit 20 % bezuschusst (bisher 10%). Zusätzliche förderfähige Kosten werden weiterhin mit 10 % bezuschusst. Beantragt werden kann die Förderung sowohl von Eigentümern als auch von Mietern. Eine erneute Förderung des gleichen Investors am gleichen Gebäude ist erst nach Ablauf einer zwölfmonatigen Sperrfrist möglich.

 

Pressemitteilung auf der Webseite der KfW

07.09. 2017

Veröffentlichung der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen durch das DIBt

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat auf seiner Webseite am 31.08.2017 die zunächst abschließende Fassung der MVV TB (Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen) als Ausgabe 2017/1 veröffentlicht. Den Vorgaben der Musterbauordnung entsprechend konkretisiert die Muster-Verwaltungsvorschrift durch Technische Baubestimmungen die allgemeinen Anforderungen an bauliche Anlagen, Bauprodukte und andere Anlagen und Einrichtungen. Sie gliedert sich in folgende Teile:

  • Vorbemerkungen
  • Abschnitt A: Technische Baubestimmungen, die bei der Erfüllung der Grundanforderungen an Bauwerke zu beachten sind
  • Abschnitt B: Technische Baubestimmungen für Bauteile und Sonderkonstruktionen, die zusätzlich zu den in Abschnitt A aufgeführten Technischen Baubestimmungen zu beachten sind
  • Abschnitt C: Technische Baubestimmungen für Bauprodukte, die nicht die CE-Kennzeichnung tragen, und für Bauarten
  • Abschnitt D: Bauprodukte, die keines Verwendbarkeitsnachweises bedürfen
  • Anhänge

Abschnitt A untergliedert sich weiter entsprechend den Grundanforderungen für Bauwerke gem. Anhang I der EU-Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) wie folgt:

  • A1: Mechanische Festigkeit und Standsicherheit
  • A2: Brandschutz
  • A3: Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz
  • A4: Sicherheit und Barrierefreiheit bei der Nutzung
  • A5: Schallschutz
  • A6: Wärmeschutz

In die neue Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) wurden sowohl die bisherige Muster-Liste der Technischen Baubestimmungen (MLTB) als auch die bisherige Bauregelliste (BRL) überführt. In Übereinstimmung mit den europäischen rechtlichen Vorgaben sind dabei verschiedene bisherige Anforderungen entfallen, da in die neue MVV TB nur Inhalte als Technische Baubestimmungen aufgenommen wurden, die zur Erfüllung der bauordnungsrechtlichen Anforderungen unerlässlich sind. In den einzelnen deutschen Bundesländern gilt die MVV TB erst, nachdem sie dort jeweils öffentlich bekannt gemacht wurde.

 

Die MVV TB kann auf der ► Webseite des DIBt kostenlos als pdf heruntergeladen werden.

06.09. 2017

Einführung eines Wettbewerbsregisters

Am 28.07.2017 wurde im Bundesgesetzblatt das „Gesetz zur Einführung eines Wettbewerbsregisters und zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen“ veröffentlicht. Es ist in seinen wesentlichen Teilen am 29.07.2017 in Kraft getreten. Das Register soll öffentlichen Auftraggebern die Nachprüfung erleichtern, ob ein Unternehmen gegen bestimmte relevante Vorschriften verstoßen hat.

 

In das beim Bundeskartellamt geführte Register werden Verurteilungen und Bußgeldentscheidungen eingetragen, die wegen bestimmter Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten ergangen sind. Hierzu zählen unter anderem Bestechung, Preisabsprachen, Geldwäsche, Betrug zulasten öffentlicher Haushalte, Vorenthalten von Sozialabgaben und Steuerhinterziehung.

 

Vor der Vergabe öffentlicher Aufträge oberhalb bestimmter Wertgrenzen sind öffentliche Auftraggeber verpflichtet, beim Wettbewerbsregister elektronisch abzufragen, ob Eintragungen zum jeweiligen Unternehmen gespeichert sind. In bestimmten Fällen kann auf die Abfrage verzichtet werden, z.B. wenn der Auftraggeber innerhalb der letzten zwei Monate bereits zum entsprechenden Unternehmen eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister erhalten hat.

11.08. 2017

Sommerhitze im Büro - Hinweise und Tipps für die heißen Tage

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) hat im Juli ein überarbeitetes Faltblatt herausgegeben, das die aktuelle Rechtslage zusammenfasst und Hinweise gibt, was gegen die Hitze im Büro getan werden kann. Unter anderem wird erläutert, welche beispielhaften Maßnahmen nach ASR A3.5 - Tabelle 4 der Arbeitgeber ergreifen soll, wenn die Raumlufttemperatur 26 °C überschreitet und geeigneter Sonnenschutz bereits verwendet wird.

 

Das Faltblatt „Sommerhitze im Büro - Hinweise und Tipps für die heißen Tage“ kann über die Webseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) ► kostenlos als pdf heruntergeladen werden.

10.08. 2017

Neue DGUV Information 212-002: Schneeräumung auf Dachflächen

Im August 2017 ist die DGUV Information 212-002 erschienen, die die erforderlichen Schneeräumarbeiten auf Dachflächen thematisiert, um die Standsicherheit des Gebäudes auch bei anhaltenden starken Schneefällen zu gewährleisten („Schneemanagement“). Sie wendet sich insbesondere an Planer, Unternehmer, Nutzer und Feuerwehren.

 

Neben Aufgaben, Verantwortung und Haftung der Beteiligten geht es in der Information um Beurteilungsgrundlagen, Planung und Ziel der Schneeräumung, um Schneelastermittlungen, um die zur Schneeräumung erforderlichen Verkehrswege und Arbeitsplätze sowie um Maßnahmen zum Schutz gegen Absturz. Ergänzt wird die Information durch ein Ablaufschema zum Schneemanagement und durch Beispiele zur Durchführung von Schneeräumungen.

 

Die DGUV Information 212-002 kann über die Webseite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. ► kostenlos als pdf heruntergeladen werden.

08.08. 2017

Bayern: Änderung der Bayerischen Bauordnung (BayBO)

Die Art. 2, 57, 58, 66, 68, 73 und 79 der Bayerischen Bauordnung (BayBO) wurden durch § 2 des Gesetzes vom 12.07.2017 geändert, ein neuer Art. 66a wurde eingefügt. Zusammenfasst gab es folgende wesentliche Änderungen:

 

  • Art. 2 (Begriffe): Neufassung des Sonderbautatbestandes in Abs. 4 Nr. 12: die Schwelle von mehr als 10 betreuten Personen in Tageseinrichtungen gilt gleichermaßen für Kinder, Menschen mit Behinderung und alte Menschen.
  • Art. 57 (Verfahrensfreie Bauvorhaben, Beseitigung von Anlagen): diverse Änderungen bei den verfahrensfreien Bauvorhaben
  • Art. 58 (Genehmigungsfreistellung): keine Genehmigungsfreistellung für die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung
    • von Wohngebäuden mit einer Brutto-Grundfläche von > 5.000 m² und
    • von öffentlichen Gebäuden für > 100 zusätzliche Besucher,

die innerhalb eines angemessenen Sicherheitsabstands eines Betriebsbereichs im Sinne des Art. 13 Absatz 2a der Richtlinie 2012/18/EU liegen.

  • Neu: Art. 66a (Beteiligung der Öffentlichkeit): Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung
    • von Wohngebäuden mit einer Brutto-Grundfläche von > 5.000 m²,
    • von öffentlichen Gebäuden für > 100 zusätzliche Besucher und
    • von bestimmten Sonderbauten,

die innerhalb eines angemessenen Sicherheitsabstands eines Betriebsbereichs im Sinne des Art. 13 Absatz 2a der Richtlinie 2012/18/EU liegen.

 

Die aktuelle Fassung der Bayerischen Bauordnung (BayBO) kann im Bereich ► Hilfen unter „Deutsche Landesbauordnungen“ aufgerufen werden.

07.08. 2017

Das neue Abdichtungsregelwerk, Neufassung DIN 18195:2017-07

Die Normenreihe DIN 18195 (Bauwerksabdichtungen) wurde grundlegend überarbeitet, neu geordnet und mit anderen Abdichtungsnormen zusammengeführt.

 

Es gibt nur noch einen Teil der DIN 18195:2017-07 (Abdichtung von Bauwerken – Begriffe), der Erläuterungen von Begriffen, Abkürzungen und Bezeichnungen enthält. Alle weiteren Inhalte der DIN 18195 wurden aktualisiert/ überarbeitet und in die ebenfalls im Juli 2017 neu erschienenen Normenreihen DIN 18531 bis DIN 18535 übernommen, die sich zueinander durch ihre unterschiedlichen Anwendungsbereiche abgrenzen:

 

DIN 18531 - DIN 18535