16.04. 2018

Publikation: Brandschutz im Schulbau - Neue Konzepte und Empfehlungen

Der Bund Deutscher Architekten (BDA), die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, die Technische Universität Kaiserslautern, die Unfallkasse NRW und der Verband Bildung und Erziehung (VBE) haben gemeinsam eine 74-seitige Broschüre zum Thema Brandschutz im Schulbau herausgegeben.

 

Im Vergleich zur Muster-Schulbau-Richtlinie (M-Schulbau-R) geht die Broschüre verstärkt auf Brandschutzlösungen für moderne offene Raumkonzepte ein, wie z.B. Cluster oder offene Lernlandschaften, und auf spezifische Brandschutzmaßnahmen für Inklusion.

 

In einem Anhang erfolgt die synoptische Gegenüberstellung der brandschutztechnischen Empfehlungen mit den Vorgaben der Muster-Schulbau-Richtlinie (M-Schulbau-R).

 

Die Broschüre kann z.B. auf der ► Webseite des BDA als pdf heruntergeladen oder bestellt werden.

16.04. 2018

Neue Wissensseite: 219 | Steildachfenster

Eine neue bauwion-Wissensseite ist online: 219 | Steildachfenster. Vorgestellt werden Dachflächenfenster als Schwingfenster, Klapp-Schwing-Fenster und Klappfenster, aber auch Sonderformen von Tageslichtöffnungen im Steildach wie Dachbalkonfenster, Dachschiebefenster und Tageslichtspots.

 

 

Weiterführende Informationen: ► 219 | Steildachfenster

28.03. 2018

Neu: Leichter Planziegel mit Nadelholzfaserfüllung

Mit Perlit oder Mineralfaser gefüllte Außenwandziegel sind bereits seit einiger Zeit auf dem Markt etabliert. Sie ermöglichen den Bau hochwärmegedämmter Gebäude, bis hin zum Passivhausstandard, mit monolithischen Ziegelwänden, ohne zusätzliche Wärmedämmschicht.

 

Der Unipor Silvacor bietet jetzt hierzu eine besonders ökologische Alternative: seine Füllung besteht aus sortenreinen Nadelholzfasern. Dabei erreicht er lt. Hersteller bei einer Rohdichteklasse von 0,55 kg/dm³ eine Wärmeleitfähigkeit von 0,07 W/mK.

 

Der Ziegel wurde als neue Kategorie in die Tabelle auf der bauwion-Wissensseite 120 | Ziegelwand einschalig aufgenommen.

 

Weiterführende Informationen:120 | Ziegelwand einschalig

27.03. 2018

Die EU-Datenschutzgrundverordnung – Wichtige Änderungen zum 25.05.2018

Die im Mai 2016 in Kraft getretene EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wird nach einer zweijährigen Übergangsphase ab dem 25.05.2018 wirksam. Gleichzeitig gilt ab diesem Stichtag das neue Bundesdatenschutzgesetz („BDSG neu“).

 

Bis zu diesem Stichtag müssen Unternehmen ihre Geschäftsabläufe ggf. an die neue Rechtslage anpassen. Von den neuen Regelungen betroffen sind auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Einzelunternehmen, also z.B. auch freiberuflich tätige Architekten.

 

Grundsätzlich jedes Unternehmen sollte daher prüfen, inwieweit die neuen gesetzlichen Datenschutzregelungen technische bzw. organisatorische Auswirkungen auf die tägliche Arbeit haben, z.B. bezüglich:

  • Vorgaben für Vereinbarungen mit Auftragsverarbeitern
  • Dokumentationspflichten, z.B. Pflicht zur Führung eines Verzeichnisses aller Verarbeitungstätigkeiten mit personenbezogenen Daten (Verfahrensverzeichnis), Dokumentation von Datenschutzvorfällen und Dokumentation von Weisungen im Rahmen von Auftragsverarbeitungsverhältnissen
  • Melde– und Konsultationspflichten, z.B. Pflicht zur Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten gem. § 38 Abs. 1 BDSG, wenn in der Regel mindestens 10 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, also z.B. am PC arbeiten
  • Verbot mit Erlaubnisvorbehalt: für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist stets eine Rechtsgrundlage erforderlich, die in der Regel auch die Anforderungen an die erforderliche datenschutzrechtliche Einwilligung konkretisiert
  • Betroffenenrechte und Informationspflichten, z.B. das Recht auf Vergessenwerden

Bei Datenschutzverletzungen drohen empfindliche Geldbußen (gem. Artikel 83 EU-DSGVO) und/oder Schadensersatzansprüche (gem. Artikel 82 EU-DSGVO).

 

Die meisten Anforderungen, auch z.B. die Pflicht zur Führung eines Verfahrensverzeichnisses oder zu vertraglichen Vereinbarungen mit Auftragsverarbeitern, gelten unabhängig von der Betriebsgröße, also auch für Einzelunternehmen.

 

Die Pflicht zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten gilt ab 10 beschäftigten Personen, die ständig personenbezogene Daten verarbeiten - unabhängig davon, ob diese Personen im eigenen Betrieb angestellt sind oder als externe Auftragsverarbeiter für das Unternehmen arbeiten (z.B. Buchhaltung) und auch unabhängig davon, ob die 10 Personen in Voll- oder Teilzeit arbeiten. Der Datenschutzbeauftragte ist dabei der zuständigen Datenschutzbehörde zu melden und mit Kontaktdaten zu veröffentlichen, z.B. im Impressum der Firmenwebseite.

 

Weiterführende Informationen:Die EU-Datenschutz-Grundverordnung - Checkliste für die Umsetzung in Unternehmen (auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie)

12.03. 2018

MVV TB: Stand der Umsetzung in den einzelnen deutschen Bundesländern

Auf der Webseite des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) ist eine Übersicht zum aktuellen Stand der Umsetzung der Muster-Verwaltungsvorschrift Technischer Baubestimmungen (MVV TB) in den einzelnen deutschen Bundesländern verfügbar. Bislang (Stand: 12.01.2018) wurde die MVV TB demnach nur in Sachsen und Baden-Württemberg durch Verwaltungsvorschriften gesetzesgleich eingeführt.

 

In die neue MVV TB wurden sowohl die bisherige Muster-Liste der Technischen Baubestimmungen (MLTB) als auch die bisherige Bauregelliste (BRL) überführt. In Übereinstimmung mit den europäischen rechtlichen Vorgaben sind dabei verschiedene bisherige Anforderungen entfallen, da in die MVV TB nur Inhalte als Technische Baubestimmungen aufgenommen wurden, die zur Erfüllung der bauordnungsrechtlichen Anforderungen unerlässlich sind.

 

Stand der Umsetzung der MVV TB in den einzelnen Bundesländern (als pdf auf der Webseite des DIBt)

12.03. 2018

Neue Wissensseite: 403 | Estrichfreie Bodensysteme

Eine neue Wissensseite ist online: 403 | Estrichfreie Bodensysteme. Vorgestellt werden Bodenaufbauten, die alternativ zu Baustellen- oder Fertigteilestrichen zum Einsatz kommen und aufgrund ihres geringen Flächengewichtes und der geringen Aufbauhöhe besonders bei Sanierungen Vorteile bieten. Dabei gibt es auch Systeme, die die Funktion einer Fußbodenheizung bzw. -kühlung mit übernehmen.

 

Weiterführende Informationen:403 | Estrichfreie Bodensysteme

26.02. 2018

Hamburg: Änderung der Hamburgischen Bauordnung (HBauO)

Die Hamburgische Bauordnung wurde durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Januar 2018 umfangreich geändert. Dabei sind die geänderten Vorschriften in der Hamburgischen Bauordnung über die Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen bereits am 07.02.2018 in Kraft getreten. Die in Umsetzung europarechtlicher Vorgaben erfolgten Änderungen hinsichtlich Bauprodukten/Bauarten treten am Tag nach Bekanntmachung der Technischen Baubestimmungen im Amtlichen Anzeiger in Kraft.

 

Ansonsten tritt die geänderte Hamburgische Bauordnung zum 01.05.2018 in Kraft. Nachfolgend auszugsweise ein paar Änderungen:

 

  • Erleichterungen beim Brandschutz für den Holzbau (Art 24 HBauO): Zulässigkeit von tragenden/aussteifenden und raumabschließenden Bauteilen, die hochfeuerhemmend oder feuerbeständig sein müssen, unter bestimmten Voraussetzungen (Gebäudehöhe, Größe der Nutzungseinheiten/ Brandabschnitte, Nachweis der Feuerwiderstandsfähigkeit) in Massivholzbauweise.

  • Erleichterungen von Nachverdichtungen (Art 69 HBauO): Die Bauaufsichtsbehörde kann unter bestimmten Voraussetzungen Abweichungen von Anforderungen der HBauO und auf Grund der HBauO erlassenen Vorschriften zulassen, wenn bei Bestandsgebäuden durch Änderung des Dachgeschosses oder durch Aufstockungen zusätzlicher Wohnraum geschaffen wird.

  • Erleichterungen für nachträgliche Wärmedämmungen (Art 74a HBauO): Nachbarn sind unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, das Aufbringen einer nachträglichen Wärmedämmung auf der Außenwand eines an oder auf der Grundstücksgrenze errichteten Gebäudes zu dulden.

 

Die (noch) aktuelle Fassung der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) kann im Bereich ► Hilfen unter „Deutsche Landesbauordnungen“ aufgerufen werden. Die neue Fassung ist dort voraussichtlich ab 01.05.2018 abrufbar.

09.02. 2018

Nordrhein-Westfalen: Moratorium der Landesbauordnung (BauO NRW)

Am 28.12.2017 ist das „Gesetz zur Änderung der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen“ in Kraft getreten. Die inhaltlichen Änderungen beziehen sich auf § 90 (Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Übergangsvorschriften). Das Inkrafttreten wesentlicher Teile der neuen Landesbauordnung verschiebt sich damit um ein Jahr auf den 01.01.2019.

 

Unsere Grafik veranschaulicht den aktuellen Stand von Inkrafttreten, Außerkrafttreten und Übergangsvorschriften zur BauO NRW:

 

Inkrafttreten der neuen Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (BauO NRW)

 

Die derzeit geltenden Teile der alten und der neuen Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) können im Bereich ► Hilfen unter „Deutsche Landesbauordnungen“ aufgerufen werden.

05.02. 2018

Vorerst keine Änderung bei der VOB/B

Nach dem ► Inkrafttreten des neuen Bauvertragsrechtes zum 01.01.18 gibt es vorerst keine Änderung bei der VOB/B (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, Teil B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). Dies wurde durch die Fachexperten der öffentlichen Auftraggeber und der Bauwirtschaftsverbände beschlossen.

 

Das Fachgremium des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschusses für Bauleistungen (DVA) empfiehlt zunächst die Beobachtung der Einführung des BGB-Bauvertrages und die daraus resultierende Rechtsprechung, bevor über Neuregelungen in der VOB/B entschieden wird.

 

Zur ► Pressemitteilung auf der Webseite des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

05.02. 2018

Neue Wissensseite: 614 | Wasserdurchlässige Beläge

Eine neue bauwion-Wissensseite ist online: 614 | Wasserdurchlässige Beläge.

 

 

Als wasserdurchlässige Beläge werden hauptsächlich Oberflächenbefestigungen im Straßen- und Wegebau bezeichnet, bei denen Niederschlagswasser, auch in größerem Umfang, direkt versickern kann. Ziel dieser Bauweise ist eine Reduzierung der Oberflächenversiegelung. Unsere neue Wissensseite bietet eine Übersicht über die verschiedenen Ausführungsvarianten.

 

Weiterführende Informationen:614 | Wasserdurchlässige Beläge

15.01. 2018

Mecklenburg-Vorpommern: Änderung der Landesbauordnung (LBauO M-V)

Die Landesbauordnung für Mecklenburg-Vorpommern wurde durch das Gesetz vom 13.12.2017 geändert. Im Wesentlichen gab es folgende Änderungen:

 

  • § 6 (Abstandsflächen, Abstände): Die Regelungen des § 6 zu Abstandsflächen sind nicht anzuwenden für Windenergieanlagen, die im Außenbereich (bisher: innerhalb der in Regionalen Raumentwicklungsprogrammen festgelegten Eignungsgebiete) errichtet werden.

  • § 46 (Schutzanlagen): Neuregelungen bezüglich der Notwendigkeit zur (bedarfsgesteuerten) Nachtkennzeichnung von Windenergieanlagen und der Möglichkeit zur Ablöse. Beginnend am 31.12.2018 berichtet die Landesregierung dem Landtag jährlich über die Auswirkungen der diesbezüglichen Gesetzesänderungen einschl. des neuen § 85 Abs. 7.

  • § 85 (Verordnungsermächtigungen): Neuer Abs. 7 - Ermächtigung des für Energie zuständigen Ministeriums zum Erlass von Vorschriften bezüglich o.g. Ablöse zur Nachrüstung bestehender Windenergieanlagen und zu näheren Bestimmungen bezüglich der Befreiung des Bauherrn von der Ablöse beim Vorliegen besonderer Umstände.

 

Die aktuelle Fassung der Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern (LBauO M-V) kann im Bereich ► Hilfen unter „Deutsche Landesbauordnungen“ aufgerufen werden.

12.01. 2018

Baden-Württemberg: Änderung der Landesbauordnung (LBO)

Die Landesbauordnung für Baden-Württemberg wurde durch Artikel 3 des Gesetzes vom 21.11.2017 geändert, die Änderungen sind zum 01.01.2018 in Kraft getreten. Im Wesentlichen gab es folgende Änderungen:

 

  • § 51 (Kenntnisgabeverfahren): Das Kenntnisgabeverfahren gilt nicht für die Errichtung von baulichen Anlagen, die innerhalb eines festgelegten Sicherheitsabstands um einen Betriebsbereich im Sinne des § 3 Abs. 5a Bundes-Immissionsschutzgesetz liegen, wenn der Sicherheitsabstand nicht bereits auf der Ebene der Bauleitplanung geregelt wurde und
    • die Größe der dem Wohnen dienenden Nutzungseinheiten insgesamt mehr als 5.000 m² Brutto-Grundfläche beträgt oder
    • bei öffentlich zugänglichen baulichen Anlagen erstmals oder zusätzlich die gleichzeitige Nutzung durch mehr als 100 Personen zu erwarten ist.
  • § 55 (Beteiligung der Nachbarn und der Öffentlichkeit): Bei der Errichtung von baulichen Anlagen, die innerhalb eines festgelegten Sicherheitsabstands um einen Betriebsbereich im Sinne des § 3 Abs. 5a Bundes-Immissionsschutzgesetz liegen, ist eine Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 23 b Absatz 2 BImSchG durchzuführen, wenn der Sicherheitsabstand nicht bereits auf der Ebene der Bauleitplanung geregelt wurde und
    • die Größe der dem Wohnen dienenden Nutzungseinheiten insgesamt mehr als 5.000 m² Brutto-Grundfläche beträgt,
    • bei öffentlich zugänglichen baulichen Anlagen erstmals oder zusätzlich die gleichzeitige Nutzung durch mehr als 100 Personen zu erwarten ist oder
    • es sich um Sonderbauten nach § 38 Absatz 2 Nummer 5, 6, 8, 12, 14 oder 17 handelt.

 

Die aktuelle Fassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) kann im Bereich ► Hilfen unter „Deutsche Landesbauordnungen“ aufgerufen werden.

20.12. 2017

Konstruktive Bauprodukte aus Laubholz

Der Informationsdienst Holz hat im November eine 60-seitige Broschüre veröffentlicht, die sich mit Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der Verwendung von europäischem Laubholz für konstruktive Bauprodukte beschäftigt. Behandelt wird der Einsatz für tragende Konstruktionen, z.B. in Form von Schnittholz, keilgezinktem Vollholz, aber auch als Brett- und Furnierschichtholz.

 

Die Veröffentlichung kann über die Webseite vom ► Informationsdienst Holz kostenlos als pdf heruntergeladen werden.

20.12. 2017

Inkrafttreten neues Bauvertragsrecht

Das „Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung …“ tritt am 01.01.2018 in Kraft und hat erhebliche Auswirkungen auf das Vertragsrecht im Bauwesen - auf Architekten- und Ingenieurverträge ebenso wie auf Bauverträge und Bauträgerverträge - soweit diese nach dem Inkrafttreten abgeschlossen werden. Bei einer stufenweisen Beauftragung kann das neue Recht auch für die nach dem 31.12.2017 abgerufenen Stufen gelten.

 

Eine Übersicht über wichtige Änderungen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) bietet unser Lexikonbeitrag ► Bauvertragsrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch ab 01.01.2018

05.12. 2017

Bayern: Ende der Übergangsfrist zur Nachrüstung von Rauchwarnmeldern

In Bayern endet am 31.12.2017 die Übergangsfrist, in der vorhandene Wohnungen durch die Eigentümer mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden müssen. Die genauen Festlegungen  zu den Verantwortlichkeiten und zum Ausstattungsumfang ergeben sich aus Art. 46 Abs. 4 Bayerische Bauordnung (BayBO).

 

Die aktuelle Fassung der BayBO kann im Bereich ► Hilfen unter „Deutsche Landesbauordnungen“ aufgerufen werden.

 

Übersicht über aktuelle Rauchwarnmelderpflichten in den deutschen Bundesländern