Bodenaufbau

Bodenaufbau

  • Baustellenestriche

    Baustellenestriche werden im Gegensatz zu Fertigteilestrichen vor Ort hergestellt. Hierzu werden Estrichmörtel verwendet - die auf der Baustelle gemischt oder in Form von Trocken- bzw. Frischmörtel angeliefert werden - oder Gussasphalt.


  • Fertigteilestriche

    Fertigteilestriche, auch Trockenestriche genannt, werden im Gegensatz zu Baustellenestrichen als fertige Plattenware auf die Baustelle geliefert und verlegt.


  • Systemböden

    Als Systemböden werden Bodenaufbauten bezeichnet, die zwischen der Trag- und Nutzschicht des Fußbodens und der Rohdecke einen Hohlraum ausbilden, der z.B. für technische Installationen genutzt werden kann.


Bodenbeläge

Bodenbeläge

  • Parkett und Dielenböden aus Massivholz

    Fußböden mit einer Nutzschicht aus massivem Laub- oder Nadelholz, in Form von Parkett- oder Dielenboden, sind insbesondere in Wohnräumen aufgrund ihrer optischen und haptischen Eigenschaften (Fußwärme) beliebt.


  • Laminat- und Multilayer-Bodenbeläge

    Laminatböden sind bereits seit vielen Jahren bewährte Bauprodukte. Daneben gewinnen sogenannte Multilayer-Beläge zunehmend an Bedeutung, sie werden zum Teil auch als Designbodenbelag bezeichnet.


  • Elastische Bodenbeläge

    Elastische Bodenbeläge sind vielseitig einsetzbar, die möglichen Anwendungen reichen von privaten Wohnräumen über Turnhallen, Reinräume bis hin zu industriellen Lagerflächen.


  • Textile Bodenbeläge

    Textile Bodenbeläge (Teppichböden) bieten von allen Bodenbelägen das höchstmögliche Trittschallverbesserungsmaß und den höchstmöglichen Komfort beim Begehen. Hergestellt werden sie aus pflanzlichen, tierischen oder synthetischen Fasern.


  • Keramische Bodenbeläge

    Keramische Bodenbeläge aus Fliesen und Platten bestehen aus anorganischen Rohstoffen, in der Regel aus Tonen und Kaolin, und können je nach Produkt auch Quarz, Feldspat und/ oder Kalk enthalten.


Wandbekleidungen und Innenwände

Wandbekleidungen und Innenwände

  • Trockenbauwände

    Trockenbauwände werden als nichttragende innere Trennwände hohen Anforderungen gerecht, z.B. an den Schall- oder Brandschutz.


  • Trockenputze, Vorsatzschalen und Schachtwände

    Mit Gipsplatten sind viele verschiedene Wandbekleidungen möglich. Neben ihrer Funktion als Raumabschluss, z.B. vor Massivwänden oder technischen Installationen, erfüllen sie insbesondere auch Aufgaben des Wärme-, Schall oder Brandschutzes.


  • Innenputz

    Für das Verputzen von Innenwänden stehen viele verschiedene organische und mineralische Materialien zur Verfügung.


  • Innenwandfarben organisch

    Die Wahl der geeigneten organischen Farbbeschichtung für Innenraumoberflächen hängt wesentlich vom Anspruch an die Strapazierfähigkeit ab.


  • Innenwandfarben mineralisch

    Mineralische Innenwandfarben sind besonders wasserdampfdurchlässig und verzögern durch ihre alkalischen Eigenschaften den Schimmelbefall.


Deckenbekleidungen, Unterdecken und Dachausbau

Deckenbekleidungen, Unterdecken und Dachausbau

  • Gipsplatten-Deckenbekleidungen und Unterdecken

    Fugenlose Gipsplatten-Deckenbekleidungen und Unterdecken bestehen aus einer Unterkonstruktion aus Metall oder Holz und einer Bekleidung als fertiger Deckenuntersicht.


  • Dachausbau mit Gipsplatten

    Mit Gipsplatten lässt sich das Dachgeschoss eines Neubaus ebenso wie der bestehende Dachraum eines Altbaus schnell, sauber und rationell ausbauen.


  • Holz-Deckenbekleidungen und Unterdecken

    Die Stärken von Deckenbekleidungen und Unterdecken aus Holz oder Holzwerkstoffen liegen in der hochwertigen Optik durch die Holzuntersicht und, bei Produkten mit entsprechenden Eigenschaften, in der deutlichen Verbesserung der Raumakustik.


  • Metall-Unterdecken

    Unterdecken mit metallischer Decklage können eine durchgängig geschlossene Ebene bilden, aber auch eine offene Untersicht, deren Bauteile den Einblick in den Deckenhohlraum lediglich filtern.


  • Mineralische Rasterdecken

    Elementierte mineralische Deckenbekleidungen und Unterdecken (kurz: mineralische Rasterdecken) bestehen in der Regel vollständig aus nichtbrennbaren Teilen und verfügen über gute akustische Eigenschaften.


Türen

Türen

  • Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen

    Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen werden nachfolgend nach dem Aufbau ihres Türblattes unterschieden. Dieses besteht in der Regel aus einem Rahmen, zwei aussteifenden Deckplatten mit dekorativer Decklage und unterschiedlichen Einlagen.


  • Fluchttürverschlüsse

    Türen im Verlauf von Rettungswegen müssen von innen jederzeit in voller Breite und ohne weitere Hilfsmittel zu öffnen sein. Zumeist gibt es jedoch noch weitere Anforderungen an die Tür.


  • Türschließer, Feststellanlagen und Türantriebe

    Türschließer werden insbesondere an Brandschutztüren erforderlich, um deren bauordnungsrechtliche Anforderung „selbstschließend“ zu erfüllen.