Fachwissen zu diesem Thema

Mehr über Flachdachabdichtungen aus Bitumen-/ Polymerbitumenbahnen

Jeder Planung sollte die aktuelle Ausgabe der für den jeweiligen Anwendungsbereich geltenden Norm, in Verbindung mit der aktuellen Ausgabe der Flachdachrichtlinie, zugrunde liegen, die für viele planerische Einzelfälle Festlegungen enthalten und gemeinsam als allgemein anerkannter Stand der Technik zur Ausführung eines Flachdaches gelten.

Hinweise zur Planung

System: Die Verträglichkeit und Kompatibilität der verschiedenen Bauteilschichten untereinander ist zu prüfen. Die meisten Hersteller bieten aber auch geprüfte Systeme für ganze Dachaufbauten für die unter-schiedlichen Anforderungen an, so dass für deren Planung Sicherheit bei der Schichtkompatibilität besteht.

Aufbau: Um den geeigneten Abdichtungsaufbau und die geeigneten Produkte für das jeweilige Projekt zu finden, ist zunächst eine Analyse der Rahmenbedingungen unter Einbeziehung der zutreffenden Regelwerke erforderlich. Beispiele: Welche Nutzung ist auf den Dachflächen vorgesehen? Welchen Unterbau gibt es? Welche Anwendungsklasse ist zutreffend? Welche Dachneigung ist vorgesehen? Ist ein Durchwurzelungsschutz erforderlich? Welche Anschlussdetails und Dachaufbauten sind mit zu berücksichtigen?

An- und Abschlusshöhen nach DIN 18531-1 Nr. 6.7: Grundsätzlich sind horizontale Abdichtungen an jeder Stelle mindestens 15 cm an aufgehenden Bauteilen hochzuführen, ausgehend von der Oberfläche der obersten Aufbauschicht, also z.B. der Abdichtung, der Kiesschüttung oder des Plattenbelages. An der Attika sollte die Abdichtung grundsätzlich bis zur Außenkante der Fassade geführt werden. Die Abdichtung ist an der Attika mindestens 10 cm über die Oberfläche des Flachdaches zu führen. Die dazu notwendigen Randabdeckungen sollen ein Gefälle zur Abdichtungsseite hin aufweisen.

 

Anschluss Abdichtung an aufgehende BauteileAbschluss an Dachrand_Attika

  1. Kiesstreifen                            
  2. Abdichtung
  3. Dämmung                               
  4. Dampfsperre
  5. Attikablech
  6. Schutzblech
  7. Dachbegrünung

Anschlusshöhen nach DIN 18532-1 Nr. 8.4.9: Für befahrbare Beläge enthält DIN 18532-1 Beispielskizzen für starre (Nr. 8.4.9.1) und bewegliche (Nr. 8.4.9.2) Anschlüsse. Allen gemeinsam ist, dass die Abdichtung mindestens 15 cm über die Oberkante des Belags geführt werden muss (bzw. 15 cm über die Oberkante der horizontale Abdichtungsschicht, wenn diese direkt befahrbar ist).

Anschluss an Türschwellen: Da beim Austritt auf ein Flachdach in der Regel die Anschlusshöhe von 15 cm unerwünscht ist, vor allem bei barrierefreien Austritten, ist ein Schwellenanschluss mit geringerer Aufkantung möglich, wenn eine Entwässerung vor der gesamten Öffnungsbreite die Wasserbelastung in diesem Bereich minimiert. Wenn unmittelbar im Türbereich eine wannenbildende Entwässerungsrinne mit direktem Anschluss an die Entwässerung eingebaut wird, kann die Anschlusshöhe auf 5 cm reduziert werden. Weitere Rahmenbedingungen hierzu s. DIN 18531-1 Nr. 6.8.

Auch barrierefreie Anschlüsse mit einer Schwellenhöhe ≤ 2 cm sind grundsätzlich möglich, jedoch abdichtungstechnische Sonderkonstruktionen, die auf den Einzelfall abgestimmt sein müssen. Die Abdichtung allein kann dabei nicht mehr die Dichtigkeit am Türanschluss sicherstellen, sodass durch planerische Vorgaben das Eindringen von Wasser und das Hinterlaufen der Abdichtung verhindert werden muss. Unterstützt werden kann dies z.B. durch ausreichend große Vordächer oder Fassadenrücksprünge, die die Wasserbelastung im Türbereich weiter minimieren.

 

Standard-Anschluss an Türschwellen nach DIN 18195 mit Stufe und 15 cm AufkantungAnschluss an Türschwelle mit 5 cm Aufkantung unter zusätzlichen Maßnahmen wie Vordach und/oder Rinne

Barrierefreier Anschluss an Türschwelle mit 5 cm Aufkantung unter zusätzlichen Maßnahmen wie Vordach und/oder Rinne

  1. Terrassenbelag                  
  2. Faserschutzmatte              
  3. Abdichtung
  4. Gefälledämmung
  5. Dampfsperre
  6. Stahlbetondecke
  7. Entwässerungsrinne
  8. Türelement
  9. Abdichtungsanschluss an Türelement

Untergrund: Der Untergrund muss so dampfdicht ausgeführt sein, dass es nicht zu Schäden durch Tau-wasserbildung an der Unterseite der Abdichtung kommen kann. Zudem muss er sauber sein und lückenlos in einer Ebene mit gleichmäßigem Gefälle liegen. Als Untergrund kommen verschiedenste Materialien (Ortbeton, Betonfertigteile, Vollholz- oder Holzwerkstoffschalungen, Trapezbleche, Wärmedämmschichten oder vorhandene Altabdichtungen) in Frage, deren genaue erforderliche Beschaffenheit in o.g. Regelwerken festgelegt ist.

Dachneigung: In Abhängigkeit vom Anwendungsbereich und dem dabei geltenden Regelwerk ist bei der Planung die richtige Mindestdachneigung zu berücksichtigen (siehe auch ►Mindestgefälle Flachdach). Durch die Dachneigung können sich, insbesondere bei größeren Dachflächen, deutliche Höhenunterschiede im Unterbau ergeben, die z.B. durch eine Gefälledämmung hergestellt werden können und die beim Anschluss an aufgehende Bauteile oder im Bereich von Terrassentüren berücksichtigt werden müssen.

Gefällelose Flächen sind unter bestimmten Voraussetzungen für bestimmte Anwendungsbereiche möglich (siehe auch ►Anwendungsklassen gem. DIN 18531). Es ist jedoch durch entsprechende Maßnahmen Sorge dafür zu tragen, dass auftretendes Oberflächenwasser, z.B. durch Niederschläge, ständig wirksam abgeführt wird. Wenn Beschädigungen der Abdichtung oder der darüber liegenden Schichten durch länger stehendes Wasser, z.B. in Pfützen, zu erwarten ist, muss durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. eine Gefällegebung, eine vollständige Wasserableitung sichergestellt werden. Bei Dachneigungen über 5 % werden zusätzliche Maßnahmen erforderlich, die ein Abrutschen des Dachaufbaus verhindern.

Wasserunterläufigkeit: Bei größeren Dachflächen und bei Gründächern sollten Maßnahmen zur flächenmäßigen Begrenzung des Schadens durch Wasserunterläufigkeit getroffen werden, z.B. über einen vollflächig verklebten Dachaufbau oder vertikale Abschottungen in der Dämmebene, die die Abdichtung mit der Dampfsperre wasserdicht verbinden und so die Ausbreitung der Leckage auf eine einzelne Dämm-kammer beschränken (Unterlaufsicherheit).

Gründach: Bereits bei der Wahl der Abdichtung muss entschieden werden, ob diese mit (nachgewiesenem) Durchwurzelungsschutz ausgeführt wird, oder ob diese Schutzfunktion durch eine separate Lage oberhalb der Abdichtung gewährleistet wird.

Brandschutz: Der Dachaufbau muss den Vorgaben der jeweiligen Landesbauordnung zum Brandschutz entsprechen, insbesondere muss er in aller Regel die Eigenschaft „harte Bedachung“ erfüllen. Bei bestimmen Dachaufbauten wird dies allein durch die Abdichtungsschicht in Verbindung mit dem Untergrund gewährleistet, bei anderen wird dies erst durch eine Schutz- bzw. Nutzschicht oberhalb der Abdichtung erreicht, wie z.B. eine Kiesschüttung oder ein Plattenbelag im Splittbett. Durchdringungen, An- und Abschlüsse, z.B. die Anschlüsse an eine umlaufende Attika oder an aufgehende Wände, sind in jedem Fall durch einen Kies- oder Plattenstreifen von Bewuchs freizuhalten. Großflächige Dächer, z.B. bei Industriebauten, Verkaufsstätten oder Versammlungsstätten, müssen hinsichtlich der Brandbeanspruchung von unten und der daraus resultierenden Brandausbreitung über die Dachfläche zusätzlich den Anforderungen der DIN 18234 genügen. Auch auf Anforderungen von Sonderbauvorschriften, z.B. der Industriebaurichtlinie, ist zu achten.

Durchdringungen: Durchdringungen müssen zueinander und zu anderen Bauteilen, wie Bewegungsfugen oder An-/ Abschlüssen, einen Mindestabstand von 30 cm (bezogen auf die Flanschaußenkante) einhalten, damit eine technisch einwandfreie Abdichtung hergestellt werden kann.

Windsogsicherungen: Auf die Abdichtung einwirkende Windsogkräfte müssen in die Unterlage abgeleitet werden. In der DIN 18531-3 sind für bestimmte Anwendungsfälle Maßnahmen durch Verkleben, mechanische Befestigung oder Auflasten beschrieben. In anderen Fällen ist ein statischer Einzelnachweis für die einzelnen Dachbereiche unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach DIN EN 1991-1-4 in Verbindung mit DIN EN 1991-1-4/ NA zu erbringen. Dabei sind die Dachflächen für die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen in Eckbereiche (F), Randbereiche (G), Innenrandbereiche (H) und Innenbereiche (I) zu unterteilen.

Auch im Anhang der Flachdachrichtlinie sind Tabellen und Beispiele zur Ermittlung der erforderlichen Windsogsicherung für bestimmte Anwendungsfälle als vereinfachter Nachweis enthalten.

Instandsetzung bestehender Dachaufbauten: Bei der Instandsetzung bestehender Flachdächer ist besonderes Augenmerk auf den Zustand des Untergrundes zu richten, insbesondere, ob es zu Unverträglichkeiten zwischen den alten und neuen Materialien kommen kann und ob die vorhandene Dachabdichtung noch funktionstüchtig ist. Der genaue Ablauf der Voruntersuchungen und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen sind der DIN 18531-4 bzw. der Flachdachrichtlinie zu entnehmen.

Solaranlagen: Solaranlagen auf dem Dach werden unterschieden in integrierte (in die Oberseite der Abdichtungsbahn), aufgeständerte (mit der Tragkonstruktion fest verbundene) und aufgelegte (mit zusätzlicher Auflast beschwerte) Anlagen. DIN 18531-1 enthält hierzu unter anderem folgende Planungshinweise:

  • Ausreichend tragfähige Unterkonstruktion und ausreichend druckbelastbarer Dachaufbau für die zusätzlichen Lasten aus der Solaranlage
  • Festlegung geeigneter Schutzschichten/ Schutzlagen/ Schutzmaßnahmen für die Abdichtung bei Montage, Wartung und Instandhaltung der Solaranlage
  • Keine Beeinträchtigung der Entwässerung durch auf der Dachfläche aufgebrachte Schienensysteme und Kabelführungen
  • Verträglichkeit der Werkstoffe einer Solaranlage, die im direkten Kontakt mit der Abdichtungsschicht stehen, korrosionsbeständige Befestigungen
  • Keine Überbauung/ Funktionseinschränkung von Bewegungsfugen, Lichtkuppeln, RWA-Anlagen, Sicherheitseinrichtungen und Dachabläufen durch Solaranlagen
  • Bei aufgeständerten Solaranlagen: Zugänglichkeit der Abdichtungsschicht für Wartung und Instandhaltung, d.h. ausreichender Abstand zwischen Solaranlage und Abdichtungsschicht
  • Bei aufgelegten Solaranlagen: Abtragung der Horizontalkräfte in den Untergrund, konstruktive Sicherung der Anlagenteile gegen Abrutschen (z.B. über Attika, Randbohle oder Fixpunkte)

Hinweise zur Bauausführung

Verlängerte Garantiezeit: Einige Hersteller bieten für spezielle Dachabdichtungssysteme unter bestimmten Voraussetzungen eine deutlich verlängerte Garantiezeit an, z.B. 20 Jahre. Neben der vorgeschriebenen Verwendung von Komponenten aus einem fest definierten Dachsystem ist hierzu eine umfassende Qualitätssicherung erforderlich, z.B. durch den Einsatz speziell geschulter Verleger und einer TÜV-Überwachung sowohl der Herstellung im Werk als auch der Verlegung vor Ort.

Witterungsbedingungen: Beim Aufbringen von Abdichtungen müssen Bauteiloberflächen grundsätzlich frostfrei sein, bei der Verarbeitung flüssiger Massen müssen sowohl die Bauteiloberflächen- als auch die Umgebungstemperatur mindestens 5°C betragen. Je nach Verarbeitung kann es zusätzlich erforderlich sein, dass der Untergrund auch absolut trocken sein muss, z.B. bei kalt selbstklebenden Bahnen oder beim Gieß- und Einwalzverfahren, so dass Abdichtungsarbeiten je nach gewählter Verarbeitungsart unterschiedlich stark witterungsabhängig sind.

Untergrund: Der Untergrund muss glatt, frei von Rissen und schädlichen Verunreinigungen sein. Eine Trennschicht/ -lage kann zur Erfüllung von Brandschutzanforderungen (harte Bedachung) erforderlich sein, wenn eine chemische Unverträglichkeit zum Untergrund zu erwarten ist oder wenn die Gefahr einer Beschädigung der Abdichtung durch Unebenheiten/ Rauigkeiten des Untergrundes besteht. Weitere Anforderungen an den Untergrund sind z.B. in DIN 18531-1 Abschnitt 7 geregelt.

Schutzmaßnahmen: Schutzmaßnahmen dienen dem vorübergehenden Schutz der Abdichtung während der weiteren Baumaßnahmen und müssen auf die Art und Dauer der Baumaßnahmen bis zur Herstellung der endgültigen Schutzschicht abgestimmt sein. Auch chemische Stoffe, die die Abdichtung beschädigen können, sind hierbei ggf. mit zu berücksichtigen, z.B. Schmiermittel, Lösungsmittel oder Schalungsöl. Auf ungeschützten Abdichtungen dürfen keine Lasten abgestellt werden und die Flächen sind nur mit geeignetem Schuhwerk und soweit absolut notwendig zu betreten.

Inspektion und Wartung: Dachabdichtungen erfordern eine regelmäßige Inspektion und Wartung, um eine lange Nutzungsdauer erreichen zu können. Nähere Einzelheiten hierzu sind z.B. in DIN 18531-4 geregelt.

Es empfiehlt sich der Abschluss eines Wartungsvertrages mit einer geeigneten Fachfirma. In der schriftlichen Dokumentation der Inspektionen sollte auch die Notwendigkeit ggf. erforderlicher Wartungs-, Instandhaltungs- oder Instandsetzungsarbeiten festgehalten werden.

Dokumentation: Um eine ordnungsgemäße Instandhaltung zu ermöglichen, sollte eine Dokumentation der im Dachaufbau verwendeten Materialien erfolgen und diese nach Abschluss der Arbeiten, zusammen mit Rückstellproben, an den Bauherrn übergeben werden.

Wichtige Anschlussbauteile

200 Dachbegrünung Unterhalb eines Gründachaufbaus muss ein Durchwurzelungsschutz vorgesehen werden, der auch von der obersten Lage der Dachabdichtung übernommen werden kann.

220 Flachdach - Dämmung In der Regel werden gedämmte Flachdächer als sogenanntes Warmdach ausgeführt, bei dem die Dämmschicht ohne Hinterlüftung unterhalb der Abdichtungsebene liegt.

221 | Flachdach - Dampfbremse und Dampfsperre Abdichtung und Dampfbremse bzw. -sperre müssen im Hinblick auf die Dampfdiffusion aufeinander abgestimmt werden.

223 Abdichtung Flachdach aus Kunststoff-/ Elastomerbahnen Alternativ zu Bitumen-/ Polymerbitumenbahnen kann eine Flachdachabdichtung auch mit Kunststoff-/ Elastomerbahnen hergestellt werden.

Entwässerung Flachdach Die Entwässerung eines Flachdaches erfolgt entweder innenliegend über Dachabläufe und Notüberläufe, oder außenliegend über eine vorgehängte Rinne.

Normen und Literatur

DIN 18195 Abdichtung von Bauwerken - Begriffe

DIN 18234 Baulicher Brandschutz großflächiger Dächer - Brandbeanspruchung von unten:

  • Teil 1: Begriffe, Anforderungen und Prüfungen; Geschlossene Dachflächen
  • Teil 2: Verzeichnis von Dächern, welche die Anforderungen nach DIN 18234-1 erfüllen; Geschlossene Dachflächen
  • Teil 3: Begriffe, Anforderungen und Prüfungen, Durchdringungen, Anschlüsse und Abschlüsse von Dachflächen
  • Teil 4: Verzeichnis von Durchdringungen, Anschlüssen und Abschlüssen von Dachflächen, welche die Anforderungen nach DIN 18234-3 erfüllen

DIN 18531 Abdichtung von Dächern sowie von Balkonen, Loggien und Laubengängen:

  • Teil 1: Nicht genutzte und genutzte Dächer - Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze
  • Teil 2: Nicht genutzte und genutzte Dächer - Stoffe
  • Teil 3: Nicht genutzte und genutzte Dächer - Auswahl, Ausführung und Details
  • Teil 4: Nicht genutzte und genutzte Dächer - Instandhaltung
  • Teil 5: Balkone, Loggien und Laubengänge

DIN 18532 Abdichtung von befahrbaren Verkehrsflächen aus Beton:

  • Teil 1: Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze
  • Teil 2: Abdichtung mit einer Lage Polymerbitumen-Schweißbahn und einer Lage Gussasphalt
  • Teil 3: Abdichtung mit zwei Lagen Polymerbitumenbahnen
  • Teil 5: Abdichtung mit einer Lage Polymerbitumenbahn und einer Lage Kunststoff- oder Elastomerbahn

DIN 18533 Abdichtung von erdberührten Bauteilen:

  • Teil 1: Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze
  • Teil 2: Abdichtung mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen

DIN 31051 Grundlagen der Instandhaltung

DIN 18338 VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen - Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) - Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten

Flachdachrichtlinie Fachregel für Abdichtungen, Regelwerk des deutschen Dachdeckerhandwerks